Geschäftsordnung des Senioren- und Behindertenbeirates der Stadt Trebbin

Beirat für Senioren und Menschen mit Behinderungen

Der Beirat für Senioren und Menschen mit Behinderungen der Stadt wurde am 15. Februar 2011 gegründet. Ziel des Beirates ist es, die Belange mobilitätseingeschränkter Menschen bei Bauvorhaben und Entscheidungen der Stadt zu berücksichtigen. Die neun Mitglieder des Beirates treffen sich regelmäßig in den verschiedenen Ortsteilen, um über aktuelle Probleme zu beraten und sich über die Situation vor Ort zu informieren. Die Beratungen sind öffentlich, interessierte Bürger immer herzlich eingeladen.

Hinweise aus der Bevölkerung werden in einer Mängelliste zusammengefasst und Prioritäten festgelegt.

Weitere Informationen, auch zu einer aktiven Mitarbeit, erhalten Sie beim Vorsitzenden des Beirates:

Herr Wolf-Peter Weinandy, E-Mail: p.weinandy@gmx.de

Anfragen an Herrn Weinandy sind auch über das Bürgerbüro der Stadt Trebbin,
Tel.: (03 37 31) 8 42-0 möglich.

Geschäftsordnung des Beirates für Senioren und Menschen mit Behinderungen

Die Stadt Trebbin hat zur besonderen Vertretung der Gruppen der Senioren und Behinderten in Trebbin und den Ortsteilen einen Beirat eingerichtet und in ihrer Hauptsatzung §8 festgelegt:

Bezeichnung des Beirats

Anzahl, Art, Dauer und Berufung der Mitglieder

Kommunikation mit       dem Bürgermeister

der Verwaltung

der Stadtverordnetenversammlung

Wahl des Vorsitzenden und des stellvertretenden Vorsitzenden

Einberufung, Durchführung und Protokollierung der Sitzungen.

Weitere Details werden festgelegt mittels dieser

 

 

 

Geschäftsordnung des Senioren- und Behindertenbeirats der Stadt Trebbin

Stand vom 12.02.2013 – gültig ab 19.03.2013

1)    Der Beirat versteht sich als unabhängige (politisch, konfessionell usw.) Vertretung der Trebbiner Senioren und Menschen mit Behinderung.

2)    Der Beirat für Senioren und Menschen mit Behinderung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Die Zwecke bestehen in der Vertretung der Interessen und gesellschaftspolitischen Belange der Menschen im Ruhestand (nach dem Berufsleben oder Vergleichbarem) und der Menschen mit Behinderung gegenüber der Stadtverordneten­versammlung, den Parteien, den Verbänden und der Öffentlichkeit. Deshalb ist eine enge Kontaktpflege des Beirats zu allen sozialen Einrichtungen, parlamentarischen Gruppen, Parteien, Politikern und anderen maßgeblichen Persönlichkeiten erforderlich.

3)    Der Beirat für Senioren und Menschen mit Behinderung unterstützt Maßnahmen zur Erzielung einer den gesellschaftlichen Erfordernissen angepassten Alten- und Behinderten­politik der Stadt Trebbin. Er betreibt die Sammlung und Weiterführung der Erfahrungen aus der Arbeit des Landes, des Kreises, der Stadt sowie  die Beratung der Entscheidungsträger in allen Angelegenheiten, die ältere Menschen und Menschen mit Behinderung betreffen, um deren volle Teilnahme am gesellschaftlichen Leben und ihre Integration in die Gesell­schaft zu ermöglichen.

4)    Der Beirat für Senioren und Menschen mit Behinderung unterstützt die Förderung und Entfaltung von Kultur, Bildung, Fortbildung und Sport für Senioren und Menschen mit Be­hinderung und entsprechend für Helfer und Hilfseinrichtungen.

5)    Der Beirat für Senioren und Menschen mit Behinderung unterstützt Projekte, die älteren Menschen und Menschen mit Behinderung die volle Teilnahme am gesellschaftlichen Le­ben und ihre Integration in die Gesellschaft ermöglichen. Besonderes Augenmerk gilt Pro­jekten von „Jung und Alt“, um das Miteinander der Generationen zu fördern.

6)    Der Beirat für Senioren und Menschen mit Behinderung arbeitet eng mit der/dem Behin­derten- und Seniorenbeauftragten des Landkreises Teltow-Fläming zusammen. Be­sonderes Augenmerk gilt den seniorenpolitischen Leitlinien des Landkreises Teltow-Flä­ming und den senioren- und den behindertenpolitischen Maßnahmenpaketen für das Land Brandenburg.

7)    Der Beirat für Senioren und Menschen mit Behinderung ist vertreten im Seniorenbeirat und im Behindertenbeirat des Landkreises Teltow-Fläming.

8)    Ein Antrag auf Änderung der Geschäftsordnung bedarf zunächst der Vorankündigung mit schriftlicher Formulierung als Tagungsordnungspunkt für die Folgesitzung und benötigt in der Folgesitzung eine Zweidrittelmehrheit der anwesenden Mitglieder zur Annahme. Die Änderung darf nicht im Widerspruch zur Trebbiner Hauptsatzung stehen.

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